Archiv der Kategorie Affiliate Marketing

Social Media Ads lohnen sich

Lt. einer Studie von comScore wurden im 3. Quartal 2010 in Deutschland 188 Milliarden Ad Impressions (AIs) im Internet angezeigt. Die Nummer 1 ist hier ein Social Network: Facebook lieferte 15,6 Milliarden Ad Impressions aus (sowohl Text als auch Grafische), das sind gemessen an allen Gesamt-Impressions 8,32 % Marktanteil in diesem Bereich. Dies zeigt auch, wie wichtig Social Media Ads geworden sind.

Als Facebook damals das Schalten von Anzeigen einführte, war ich ganz entzückt wie viele Targetingmöglichkeiten diese bieten. Die Voraussetzung ist hier natürlich, dass die Mitglieder möglichst viele Infos in Ihrem Profil angeben, was auch recht viele tun; auf jeden Fall Geschlecht und Wohnort, aber auch das Alter und Interessen – und das sind meist schon ganz gute Infos um eine Anzeige targeten zu können (kommt natürlich auf das Produkt an, das beworben wird).

Gerade im Affiliate Marketing sind Facebook Ads eine gute Sache, um zum einen Reichweite im Social Network zu bekommen und zum anderen um sich als Merchant die Zeit und Kosten solch einer Werbeleistung zu sparen. Denn den CPC zahlt der Affiliate, vergĂźtet wird dieser meist rein auf CPO. Da die Clickpreise von Social Media Ads aber oft ziemlich hoch sind, empfehle ich Merchants, ihren Affiliate zum CPO auch mit einem low-CPC zu vergĂźten, damit dieser eine vernĂźnftige Werbeleistung erbringen kann.

Aber: Meiner Erfahrung nach eignen sich nicht alle Produkte für Social Ads, gut ist hier immer einen Aufhänger wie einen Gutschein, ein Gewinnspiel oder andere Specials für Endkunden zu haben. Wichtig ist, dass der Merchant vorher auf seiner Website die richtigen Voraussetzungen schafft wie z. B. eine entsprechende Landing Page, gute Validierung der Userdaten, zuverlässiges Tracking etc. und die Rahmenbedingungen mit seinem Affiliate abspricht. Wenn dies von Beginn an richtig aufgesetzt wird, kann solch eine Kampagne durch die Decke gehen und macht dazu noch richtig Spaß 🙂


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Brand Bidding: Neue Richtlinien in Deutschland

Unternehmen dĂźrfen jetzt auch den Markennamen des Konkurrenten als Keyword in der eigenen Adwords-Kampagne einbuchen. Das war bisher nicht mĂśglich, weil es gegen die Richtlinien von Google war. Der Europäische Gerichtshof hat aber nun entschieden, dass es im Einklang mit dem bestehenden Markenrecht ist, wenn Unternehmen auf Suchbegriffe bieten, die den Handelsmarken anderer Unternehmen entsprechen (hier das Urteil). OTTO kann also jetzt auch das Keyword “Neckermann” einbuchen ohne Probleme zu bekommen, das Keyword darf allerdings nicht im Anzeigentext stehen. Stefan Tweraser, Deutschlandchef von Google,  sagt: “Die jetzt angekĂźndigte Änderung ermĂśglicht es uns, unsere Richtlinien weltweit zu harmonisieren. Die Nutzer profitieren davon, weil sie mehr fĂźr sie relevante Anzeigen finden, wenn sie bei Google suchen.”

Selbstverständlich bleibt jedem Unternehmen die MÜglichkeit, Beschwerde bei Google einzulegen, wenn ein anderes Unternehmen auf die eigene Marke bucht und dadurch mit seiner Anzeige die User verwirrt in dem beispielsweise die Landing Page den Eindruck erweckt, sie wäre die Webseite des Markeninhabers und der User kÜnne auf dieser Seite diese Markenprodukte kaufen.

In anderen Ländern ist das bieten auf Brands von Konkurrenten ßbrigens schon länger erlaubt. In Kanada und den USA seit 2004, in UK seit 2008 und letztes Jahr kamen noch viele weitere Länder hinzu. Die Liste aller Länder gibt es hier: Google AdWords Hilfe.

Das heißt jetzt natürlich nicht, dass jeder zügellos Brand Bidding machen kann 😉

Die neue Richtlinie gilt in Deutschland ab dem 14. September 2010.


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Preisvergleiche und Google Shopping

Ich behaupte, dass es Preisvergleiche in den nächsten Jahren schwer haben werden ihre aktuellen, guten Platzierungen bei Google zu halten. Warum? Weil es zum einen mittlerweile sehr viele Vergleichsseiten gibt, zum anderen alle irgendwie gleich sind und weil Google immer mehr eigene Shoppingangebote in den Suchergebnissen ausliefern wird.

Als das Web 2.0 mit seinem User Generated Content (UGC) kam, war das alles noch neu für uns und gern gesehen. Mittlerweile gibt es so viel davon, jeder schreibt irgendwas und teilweise weiß man gar nicht wer dahinter steckt – User oder der Anbieter selbst -, dass es in meinen Augen schon eine Überflutung dieser Angebote und Rezensionen ist.

Bevor die Preisvergleiche so gerankt haben wie es jetzt der Fall ist, hatte Google unglaublich viele ebay-Seiten bzw. Seiten von eBay-Verkäufern ausgeliefert. Das hörte auf, als die Preisvergleiche am Start waren und dazu UGC lieferten. Das hatte den Vergleichern einen unglaublichen Schub verschafft und es machte auch echt Spaß über diese Seiten zu surfen. Dennoch denke ich, dass sie es in den nächsten Jahren allein schon wegen Google Shopping und dem starken Wettbewerb schwer haben werden.

Ich finde gute Preisvergleichsseiten super, keine Frage! Und ich ziehe meinen Hut vor denen, die damit ein richtig tolles Business aufgebaut haben. Aber ich glaube, dass es trotzdem ein harter Wettbewerb wird, wenn sich diese nur auf ihr aktuelles Ranking verlassen und sich in Zukunft nicht als Marke bei den Usern einbrennen und nicht auf die Universal Search optimieren.

Es gibt Vergleicher, die kennt man einfach, deren Namen hat man im Kopf. Auf die geht man primär direkt und nicht ßber Google bzw. klickt eher auf sie auch wenn sie statt auf 1 auf 4 ranken weil man sie kennt und darauf vertraut. Aber all die anderen, deren Namen man nicht im Kopf hat und auf diese man zufällig rein ßber Google kommt, werden sich etwas einfallen lassen mßssen. Google wird mit seinem eigenen Shoppingangebot auf jeden Fall noch mehr Gas geben. Deshalb sagt Google ja auch immer Üfter wie wichtig es fßr Anbieter ist, die Produktdaten ihrer Online-Shops in Google Base hochzuladen. Ich kann das jedem Shopbetreiber nur empfehlen. Wer hier nicht mitzieht, wird die Auswirkungen dann spßren.

Vielleicht liegt ich auch komplett daneben, wir werden sehen.


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Review zum 12. Hamburger Affiliate Stammtisch

affiliate-stammtisch-hamburg-2010

Gestern fand wieder der Affiliate Stammtisch in Hamburg statt. Dieses Mal war die Location nicht auf der SĂźdtribĂźne des St. Pauli Stadion, sondern im Edelfettwerk.

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affilinet Developer Contest

Auf der OMD 2008 gab affilinet den Start des Developer Contest bekannt. Das Ziel des Contests war, Publisher und Entwickler in ganz Europa zu motivieren, innovative Applikationen fĂźr mehr Effizienz im Affiliate Marketing auf Basis der API von affilinet zu entwickeln. Es kamen ganze 20 Applikationen aus den verschiedensten Bereichen zusammen. Am 15.01.2009 hat die Jury die 5 besten Applikationen gekĂźrt:

  1. Affilinator
  2. OptiClick
  3. Nexecutive
  4. c4a Product Search Creative With Silverlight
  5. LocalBanner

Alle Applikationen sind ab jetzt im affilinet Developer Portal zu finden. Sie sind das Eigentum des Entwicklers und nicht von affilinet. Du kannst dir fĂźr jede Applikation eine Lizenz erwerben; manche sind freeware, manche kosten etwas.

Ich werde euch die Applikationen und Webservices des Portals nach und nach im Affiliate Marketing Blog unter Tools vorstellen.


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Start des Programms Wilhelm BĂźchner Hochschule bei affilinet


wb-fernstudium.de - Wilhelm BĂźchner Hochschule

Heute wurde das Partnerprogramm der Wilhelm BĂźchner Hochschule bei affilinet gelauncht.

Die Hochschule bietet verschiedene Fernstudiengänge mit anerkannten Hochschulabschlßssen an. Egal ob Bachelor, Master oder Diplom in den Fachrichtungen Informatik, Mechatronik, Elektrotechnik, Ingenieurwissenschaften, Maschinenbau oder Wirtschaftsingenieurwesen Logistik, sowie ein Weiterbildungszertifikat im Bereich Industrial Management.

Das VergĂźtungsmodell:
– 5 Euro pro Registrierung oder Anforderung von Infomaterial
– 100 Euro pro Kursanmeldung

Tracking:
Cookie, 60 Tage

Anmelden kannst du dich direkt hier.


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Die richtigen Partnerprogramme finden

Als Affiliate ist es nicht immer leicht, die richtigen Partnerprogramme zu finden. Gerade wenn man als Publisher erst anfängt und noch nicht so den Überblick hat, ist es schwierig die richtige Wahl zu treffen. Es gibt zum einen Standardthemen, die immer laufen, sowie auch saisonale Themen, besondere Anlässe und Nischenprodukte. Hier findest du zu jedem Segment ein paar Tipps:

Standard (saisonunabhängig):
• Dating, Kontakte, Singlebörsen

• Konzertkarten, Tickets

• Fernstudium Weiterbildungen, Sprachkurse (ganz besonders stark Januar bis März und Oktober bis Jahresende)

• Fanartikel (das ganze Jahr über bzw. bei Fußball während der Saison. Bei Künstlern vor und während der Tour)

• Möbel, Wohnen und Deko (in den Sommermonaten etwas schwächer)

Saisonale Themen:
• Valentinstag (1.1. – 14.2.)

• Fasching (Mitte Januar bis Faschingsanfang)

• Ostern (ca. 6 Wochen vor Beginn bis Ostern)

• Frühjahrsmode (Mitte März bis Mitte Mai)

• Sommermode (Mai bis Mitte August)

• Bademode (Mitte März/Anfang April bis Ende August)

• Sportartikel / Sommersport (März bis September)

• Hochzeit (März bis Mitte/Ende September)

• Sommerreifen (Anfang März bis Ende April/Anfang Mai)

• Camping, Outdoor (März bis Mitte/Ende September)

• Grillsaison, Garten (Mitte März bis Mitte/Ende September)

• Schulsachen (Juni bis Ende August)

• Herbstmode (Anfang September bis Mitte November)

• Halloween (Mitte/Ende September bis 31.10.)

• Wintermode (Oktober bis März)

• Winterreifen (Oktober bis Jahresende)

• Weihnachten (Mitte Oktober bis 25.12.)

• Silvester (Ende November bis 31.12.)

• Winterurlaub / Skiurlaub (Mitte November bis Ende Februar)

• Wintersport (September bis Ende März)

• KFZ-Versicherungen (Oktober bis Ende Dezember)

• Fitness, Diäten, Gewicht verlieren (nach der Weihnachtszeit bis Ende August)

Nischenprodukte:
• bei besonderen Anlässen oder Vorkommnissen
z. B. beim Skiunfall mit Minister Althaus Skihelme oder bei WM oder zu Olympia Fan- und Sportartikel. Das erstreckt sich quer durch alle Branchen → einfach die Augen und Ohren offen halten, worüber gerade in den Medien berichtet wird und welche besonderen Ereignisse anstehen (EM, WM, Olympia, Champions League, Vier-Schanzen-Tournee usw.)

Zum anderen kann das Thema deiner Website einen besonderen Einfluss haben; hier hilft es wenn du die Programme deinem Website-Thema entsprechend auswählst.

Welches Affiliate Netzwerk ist das richtige?
Viele Programme sind gleichzeitig auf mehreren Netzwerken vertreten. Daher solltest du als Publisher überlegen, was dir an einem Netzwerk wichtig ist. Legst du Wert auf guten Services, ein top Tracking (ist schließlich mit das wichtigste) und eine gute Betreuung? Oder spielt das für dich keine Rolle? Infos zu den einzelnen Netzwerken findest du auf 100partnerprogramme.de

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg mit dem Affiliate Marketing!


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Affiliate Networkxx 2009

Am 26.3.09 ist es wieder soweit, die Affiliate Networkxx steht vor der TĂźr. Und in diesem Jahr sind wirklich tolle Onliner nominiert!

Logo der Affiliate Networkxx 2009

Der beste Affiliate Blog ist meiner Meinung nach David Deutsch. Seine Themen sind aktuell, richtungsweisend und er schaut Ăźber den Tellerrand hinaus.

Als Mitarbeiterin von affilinet hoffe ich natĂźrlich, dass es auch dieses Jahr wieder den Award fĂźr das innovativste Netzwerk (Affiliate-Netzwerk mit den besten Innovationen im Bereich Werbemittel, Tracking und User-Interface) gewinnt.

Wer mĂśchte, kann noch bis zum 15.3.09 auf affiliate-networkxx.de seine Stimme abgeben.

Mitmachen kann jeder und es gibt tolle Preise zu gewinnen!


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Mein Statement zur Krise

Seit einigen Monaten geht es nun durch die Medien. Wir haben eine Krise, eine große Krise, eine Weltwirtschaftskrise.

Sicher gibt es einige Unternehmen, denen es wegen der Finanzkrise schlecht geht und einige haben sogar ihren Arbeitsplatz deswegen verloren – das ist ganz sicher eine Krise. Aber von einer Krise zu sprechen, die uns alle trifft, find ich nicht ganz richtig. Ich kann natĂźrlich nicht fĂźr den Finanzbereich oder die Automobilbranche sprechen. Ich kann nur fĂźr den Onlinebereich sprechen und hier ist von einer Krise nichts zu spĂźren. Neulich habe ich mich mit jemanden eines großen deutschen Unternehmens unterhalten, der mir sagte, sie haben dieses Jahr durch Online Marketing soviel Umsatz gemacht wie noch nie und auch andere Mittelständler sagten mir ähnliches. Haben wir wirklich eine Weltwirtschaftskrise oder betrifft diese nur bestimmte Branchen wie z. B. Banken und den Finanzsektor und evtl. den Automobilbereich? Ist Online Marketing bzw. Performace Marketing wirklich safe?

Ich sage ja. Wenn eines sicher ist, dann das! Der Grund dafĂźr ist simpel: Nirgends kann man Marketingaktivitäten so planen und messen wie hier. Alles ist zu 100 % kalkulierbar, das ist das großartige daran. Wer mĂśchte denn Mediabudgets ausgeben ohne genau zu wissen was dabei rumkommt? Vor ein paar Jahren war das noch ganz normal. Doch alles entwickelt sich weiter, das Internet, die Technologien und wir – und das alles gemeinsam. Performance Marketing ist die Zukunft, weil es transparent ist.

Eines ist sicher, wer in einer Zeit wie dieser nach vorne schaut und voran geht, wird ganz sicher davon profitieren. Ein altes Sprichwort besagt: “Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen WindmĂźhlen.”

In diesem Sinne… macht euch nicht zu viele Sorgen!


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Online Marketing Trends 2009

Was erwartet uns 2009? Das Internet wird immer mehr zum Leitmedium. Lt. einer Studie von AGOF waren im Jahr 2008 60 % der Deutschen ab 14 Jahren (das sind 41,75 Millionen Menschen) im Internet unterwegs. Auch das Bildungsniveau der User ist gestiegen: 29,1 % haben Abitur, Fachabitur oder einen Hochschulabschluss.

Was bedeutet das fßr Sie als Unternehmen? Online Marketing ist breit gefächert. Es gibt allerdings ein paar Dinge, die fundamental sind:

1. Suchmaschinenoptimierung (SEO)
2. Performance Marketing (Affiliate Marketing)
3. Suchmaschinenmarketing (SEM)
4. Social Media (SMM, SMO)
5.
mĂźsste eigentlich an 1. Stelle stehen: Content, Content und nochmal Content

zu 1.: SEO ist meiner Meinung nach das wichtigste um eine erfolgreiche Website zu haben. Suchmaschinen sind ein so wichtiger Bestandteil im Userverhalten, dass es sich ein Unternehmen fast nicht erlauben kann, hier nicht gut platziert zu sein.

zu 2.: Wer sein Vertriebnetzwerk auf das Internet ausbauen will, ist mit Performance Marketing auf der sicheren Seite. Es ist messbar, kalkulierbar und vollkommen transparent (weitere Infos gibt es z. B. bei affilinet).

zu 3.: im organischen Index der Suchmaschinen platziert zu sein ist sehr wertvoll und gut. Dazu die Paid Listings zu nutzen noch besser. Warum? Ein Unternehmen, dass sowohl im organischen wie auch im bezahlten Index gut platziert ist, macht einfach einen starken Eindruck. Wer hier noch mit SEM-Publisher aus dem Affiliate Marketing zusammenarbeitet, erhĂśht die Chancen der Umsatzsteigerung noch mehr.

zu 4.: Das Web ist längst zum Social Web geworden. User generated Content, Beiträge, Kommentare, Blog, Communities – die Auswahl ist riesig und das sollten Sie nutzen. Treten Sie außerhalb ihrer Website direkt proaktiv in Kontakt mit Ihrer Zielgruppe und bieten Sie dieser auf Ihrer Website einen Mehrwert, den Ihre Konkurrenz nicht bietet. Binden Sie einen Weblog in Ihre Website ein und kommunizieren Sie direkt mit Ihren Usern (s. auch meinen Artikel zu “Social Media Marketing richtig machen”).

zu 5.: Eine Website lebt mit Content. Sorgen Sie dafĂźr, dass die Inhalte auf ihren Webseiten aktuell, ehrlich und vor allem einzigartig sind. Texte von einer anderen Website zu kopieren bringt niemanden was. Der Content ist das, was Ihre Website ausmacht, was SIE von der Masse abhebt.

Mein persönlicher Trend für 2009 und darüber hinaus sind Affiliate Marketing und Mobile Marketing und auch beides in Kombination. Affiliate Marketing weil es so wunderbar transparent und messbar ist (und übrigens auch eine Menge Spaß macht). Mobile Marketing einfach deswegen, weil der Trend der Handys zu großen Displays geht und Handynutzer so die Möglichkeit haben, auch über´s Handy Webseiten gut zu sehen. Es ist einfach so angenehm von unterwegs mit dem Handy im Internet zu surfen, E-mails zu schreiben, zu twittern oder chatten oder sich z. B. mit Google Maps den Weg in einer fremden Stadt zeigen zu lassen.

Auf ein spannendes 2009!


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